16. Juli 2019 admin

Wann ist ein Wechsel der Privaten-Krankenversicherung sinnvoll?

Wenn man sich dazu entscheidet in einer private Krankenversicherung zu wechseln, sei es weil man Selbstständig ist oder über das entsprechende Einkommen verfügt, dann trifft man in der Regel diese Entscheidung einmal. Dabei sollte man aber von Zeit zu Zeit einmal schauen, ob der gewählte Tarif oder auch die gewählte Versicherungsgesellschaft noch das Richtige für die persönliche Situation ist.

Es werden innerhalb der einzelnen Privaten-Krankenversicherungen immer wieder neue Tarife dazugenommen, ebenso kann der eigene Beitrag mit zunehmendem Alter steigen. Dabei muss das gar nicht sein, da es mittlerweile bereits Krankenversicherungen mit Beitragsgarantie gibt, bei denen der Versicherer nicht mit ständig steigenden Beiträgen kalkulieren muss.

Gerade im Alter, bzw. mit Rentenbeginn kann eine private Krankenversicherung immense Kosten verursachen, die man mit einem besonderen Absicherungskonzept abfangen kann. Dabei wird während der beruflich aktiven Zeit ein etwas höherer Beitrag gezahlt, so dass dann mit Eintritt des Rentenalters einen geringeren oder im Idealfall sogar gar kein Beitrag mehr zahlen muss, natürlich bei gleichbleibender Leistung. Da aber bei der Beitragsgarantie und auch bei den Altersabsicherungskonzepten in der PKV von Versicherung zu Versicherung große Unterschiede herrschen, sollte man diese vor einem Abschluß gut vergleichen. Daher bieten sich Vergleichsseiten wie der PKV-Kompass.de an, um einen transparenten Überblick über die einzlenen Leistungen der unterschiedlichen Versicherer zu bekommen.

Was sollte man bei einem Wechsel der PKV beachten?

Der Wechsel einer bereits bestehenden Privaten Krankenversicherung ist technisch kein Problem, allerdings sollte der Versicherer sich über einige Dinge klar sein. Eine gewisse Rückstellung für die Altersphase ist in jedem Vertrag enthalten, auch wenn dieses Absicherungskonzept nicht so sehr zum Tragen kommt wie in einer PKV die darauf spezialisiert ist. Allerdings war es bis zum Jahre 2006 sogar so, dass bei einem Wechsel der PKV diese Altersrückstellungen komplett verfallen sind, mittlerweile bleibt ein Teil dieser Rückstellungen erhalten, so dass Sie nicht einen so großen Nachteil haben. Aber wie stark sich das auf Ihre persönliche Versicherung auswirkt, sollten Sie bei Ihrem Versicherer erfragen. Wenn Sie  eventuell auf einen Vertrag mit einer Spezialisierung auf die Altersrückstellung spekulieren, dann sollte dieser Wechsel für Sie auf jeden Fall interessant sein.

Wenn Sie nur den Tarif innerhalb der Versicherungsgesellshaft wechseln möchten, dann ist es in den meisten Fällen so, dass Ihnen von der Altersrückstellung keine Ansprüche verloren gehen. Wenn die Versicherungsgesellschaft allerdings merkt, dass Sie eventuell in eine andere Versicherung wechseln möchten, dann ist natürlich der teilweise Einbehalt der Rückstellung ein interessanter Weg wechselfreudige Kunden zum Bleiben zu überreden, wer verliert schon gerne einen Teil des bereits angesparten Geldes?

Wenn sie sich mit dem Gedanken beschäftigen Ihre private Krankenversicherung zu wechseln, dann kann ich Ihnen diese Seite hier empfehlen, dort wird noch einmal ausführlich erläutert, worauf man bei einem Wechsel der PKV achten muss.

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